Zuerst, was bedeutet euer Bandname? Wer hat ihn sich ausgedacht?KANON: Um dir die Wahrheit zu sagen, wir wollten eine Synonym was ein bisschen verrückt klingt, irgendetwas mit Café. Ein Café das nicht immer das gleiche Menü hat.
MIKU: Lüg nicht! [lacht]
KANON: [lacht] Nein, in Wirklichkeit wollten wir einen Namen der eine Menge verschiedener Sachen bedeutet, einen einzigartigen Ort mit etwas ´´Schärfe´´, wo du hingehen kannst und bekommst was du willst, z.B. Sushi. Und wir wollten das gleiche Gefühl mit unserer Band erreichen, weil wir jede Menge verschiedener Musikrichtungen präsentieren. Derjenige der auf den Namen kam war Bou.
BOU: Ich bin ein Fan von Pferderennen und zu dieser Zeit gab es in Japan ein starkes Pferde das ich anfeuerte, es hieß Manhattan Café. Aber bevor wir uns selbst so nannten, dachten wir uns, das, dass nicht genug ist, also suchten wir nach einigen Wörtern und fanden das Wort ´´Antic´´ passend zu dem was wir sein wollten.
MIKU: Wir hatten geplant uns “Athletic Café” zu nennen und wir durchsuchten das Wörterbuch nach der genauen Bedeutung und dann sahen wir “Antic” direkt neben “Athletic” und wir dachten das passt besser zu dem was wir sein wollten.

Miku, wie und wann hast du die Band zusammen geführt?
MIKU: Ich traf sie durch eine Anzeige auf einem Internet Message Board was nach einem Visual Kei Gitarristen suchte. Einige der Anforderungen waren auch ein MC für die Band zu sein und auch mal Scherze zu machen. Ich wollte wirklich nie ein Teil einer Hard-Core Visual Kei Band sein, also dachte ich das wäre perfekt.

Also Bou und Kanon kannten sich schon vorher?
BOU: Als Miku uns Beitrat, haben wir eine Anzeige für ein Vorspielen gesehen und Kanon meldete uns an.
KANON: Das war so um Frühling 2003 herum

Und als letzter kam Teruki dazu?
BOU: Yeah, das war nur ein bisschen später. Es wird ein Geheimnis bleiben [lacht].

Wie kamt ihr zu euren Bandnamen?
MIKU: Ich fand meinen Namen in einem Magazin bei Kanon Zuhause. Zuerst, lasst mich sagen das ich solche Magazine eigentlich hasse; Sie interessieren mich nicht, wirklich. [lacht] Aber ich habe es überflogen und ich wollte wirklich einen Namen in dem Hiragana vorkommt. Idole haben normalerweise süße Namen und ich fand einen der mir gefiel.
BOU: Mein Name kommt von dem Wort “Akan-Bou” [Baby] genommen von einer normalen Geschichte. Ich nahm das Kanji “Bou” von diesem Wort, weil es sich süß anhörte.
KANON: Ich habe meinen von einem Manga. [lacht] Viele Leute denken er ist von dem Anime und Manga Kanon aber es ist eigentlich von Maki Kusumoto’s Kiss. Der Held dieses Mangas ist ein cooler Gothic Band Leader namens Kanon, geschrieben in Katakana.

Miku, du zeigst deinen Fans bei Konzerten oft das Peace Zeichen und rufst “Nyappy” . Was bedeutet das?
MIKU: “Nyappy” war etwas was meine Freunde benutzten und wir machten eine Wette um zu sehen wer es zuerst bekannt machen konnte . Ich habe es nur bei einem unserer Auftritte benutzt und seit dem „begleitet„ es mich. Es ist keine besondere Bedeutung dahinter, aber es wird immer für etwas positives benutzt. Ungefähr wie, Heute ist ein nyappy Tag. Es ist eine Art Ersatz für happy oder Hallo. Aber wir benutzen es immer noch und die Bedeutung hat sich entwickelt. Für was wird es sonst noch benutzt? Manche unserer Fans sagen es zu uns nach Shows, wie das japanische “Otsukaresama,” was “gut gemacht.” bedeutet. Andere benutzen es um eine andere Person zu fragen wie es ihr geht, wie, “Nyappy?” Es st schwer zu definieren, aber am meisten wird es für einen Gruß verwendet, wie “Wie geht’s dir?”

Wie „Was geht ab?”
MIKU: Ja, ja, das ist es.” Was geht ab? Wie geht‘s?” So ungefähr.

Ihr habt ein paar geile Moves. Von wem kommen die?
MIKU: Das bin normalerweise nur ich. Ich versuche etwas zu machen was leicht auf der Bühne zu tanzen ist. Ich habe eine Menge Auftritte gesehen und habe sie nur das benutzt was mir an jedem gefällt.

Irgendwelche Beispielbands?
MIKU: Keine Bands aber Ayumi Hamasaki macht eine Menge cooler Sachen auf der Bühne.

Wenn wir schon dabei sind eure Fans performen auch eine Menge komplizierter Tänze während eurer Show. Von wo haben sie diese verrückten Tanzschritte?
MIKU: Ah, das ist eine neue Art von Visual kein Fandoms von “bangyaru” [Groupies]. Sie haben eine Menge Sachen um in die Musik hereinzukommen und eine kleine Subkultur hat sich daraus entwickelt wie sie sich selbst ausdrücken wollen. Als Beispiel, manche Leute sagen, “Miku-sama” und spreizen ihre Arme wenn sie uns sehen. Ich habe so etwas noch nie bi andern Visual Kei Bands gsehen. Eine Menge der Fans will ein bisschen doof machen Dinge die nicht unbedingt zu Visual Kei passen und angeblich schauen eine Menge andere Visual Kei Bands unsere Fans an und denken , “Warum machen die so blöd.” [lacht]

Wer macht eure Choreografie in euren Shows?
MIKU: Normalerweise diskutiert das Personal und Die Member über das was wir machen wollen.
KANON: Alle zusammen. Wenn wir sagen wir wollen etwas bestimmtes machen, dann schaut das Personal ob das möglich ist oder nicht.

Habt ihr eine Menge Einsatz was eure Klamotten angeht?
MIKU: Wir haben einen Stylisten der uns hilft. Wenn wir sagen wir wollen etwas gleiches tragen, dann sagt uns der Stylist ob das passt und möglich ist oder nicht. Für diese Interview, dachten wir uns, wir suchen uns selbst etwa raus. [lacht]

Wo tut ihr normalerweise einkaufen?
MIKU: Bei Klamotten, normalerweise Harajuku.

Kommen wir zu eurer Musik, Ihr seid bekannt als eine Visual Kei Band. Seht ihr euch selbst auch so?
MIKU: Ich denke wir sind total eine Visual Kei Band. Aber gleichzeitig, machen wir eine Menge Dinge die keine andere Visual Kei Band macht. Z.B., Visual Kei Bands sind oft sehr Hard- Core, kommen einem nicht nahe, oder machen Musik die sehr gewalttätig ist. Aber wir dachten nie, das wir so sein müssen. Wir tanzen und haben Spaß mit unserer Musik und wenn wir etwas wie Licht oder fröhlichen Pop Sound wollen, werden wir nicht von anderen Leuten in ihre Erwartungen gesteckt.

Was beeinflusst eure Musik, japanisch und ausländische?
MIKU: Ich mag die Gruppe Kagerou sehr. Das war die erste Visual Kei Band die ich live gesehen habe und ich fand sie sehr cool.
KANON: Ich habe eigentlich keine.
MIKU: Eh? Du hast es auf deine Website geschrieben! [lacht]
KANON: [lacht] Aber ich habe JETZT keine.
MIKU: Nicht jetzt, er meinst a m Anfang.
KANON: Hmm… Glay.
MIKU: Du lügst! Du warst einmal in diesem Hard- Core Visual Kei! [lacht]
KANON: Glay. L’Arc~en~Ciel. Plastic Tree. Ich fing mit diesen drei an.
MIKU: Und Baroque!
BOU: Für mich, war es Luna Sea. Ich sah sie und dacht, “Wow, diese Typen sind cool” und wollte meine eigene Band danach gründen.

Gibt es einen Song den ihr gehört habt und der euch richtig beeindruckt hat?
KANON: Ich denke Mr. Children’s “Innocent Work” ist es bei mir Heute. Ich hab es gehört als ich ein Kind war, aber ich erinnere mich das es mich sehr beeindruckt hat.
MIKU: Ich bin loyal zu Kagerou-san’s “Idol kurui no shinrigaku” [“Verrücktes Idol Unterbewusstsein (@@)”] Ich hatte keine was Visual Kei war zu dieser Zeit und ich hab sein PV von einem seiner Auftritte gesehen und da war eine verrückte Mixtur aus verschiedenen Sounds und Tanz. Es ist sehr böse und ich fühlte mich irgendwie schmutzig nachdem ich es gesehen habe. Sein Tanzen ist sehr bizarr, beinahe grotesk, aber ich dachte er ist verdammt cool, und von da an wollte ich selbst ein Visual Kei Musiker werden.
BOU: Für mich ist es, B’z “Yasei no Energy.” Als ich den Song das erste mal gehört habe, war ich am Ende den Tränen nahe. Das wr das Erste mal das ich je bei einem Song weinen musste. Es ist, weil er so liebevoll ist.


Ihr habt gesagt wenn ihr auf Konzerten gut starten wollt, dann unterstützen euch eure wahren Fans. Seit die Band angefangen hat, wann war da eine Zeitpunkt wo jeder von euch die Unterstützung am meisten gefühlt hat?
MIKU: Für unsere Band sind alle Fans unterschiedlich und wir haben gesagt das wir mit jedem Fan eine enge Verbindung haben das ist eher eine Freundschaft als eine Unterstützung. Die Briefe die wir bekommen oder die Fans die wir in den Läden treffen sins die die mir Mut geben auf die Bühne zu gehen. Also wenn ich schlecht drauf bin, brauch ich nur an diese Fans zu denken oder an ihre unterstützende Worte, das gibt mir schon genug Mut.
KANON: Am Anfang , hatten wir schnell viele Fans. Aber als wir weitergingen verloren wir wieder viele Fans und da war ein Punkt als wir in einem kleinen Haus live performten und dort waren nicht gerade viele Leute, das war wirklich ein Tiefpunkt. Aber wir dachten, gut, wir wollen immer weiter kommen mit kleinen Schritten. Als unsere Zeit kam um in einer Arena zu performen vor einer riesigen Menschenmenge , war ich sehr begeistert.
BOU: Gut, es ist wie Miku gesagt hat und das was Kanon gerade gesagt hat auch , aber als die Zeit kam wo wir unsere Prioritäten neu anordnen mussten und uns selbst sagten, das wir diese Hindernisse überwinden um dort hin zu kommen wo wir hin wollten. Und es ist der jetzige Zeitpunkt wo ich sehr glücklich darüber bin wie weit wir es gebracht haben.

Miku, die meisten deiner Lieder sind über Liebe und das moderne Leben. Sind diese Lieder autoboigrafisch oder Produkte deiner Fantasie?
MIKU: Ein bisschen von beidem. Da sind Erfahrungen die ich selbst erlebt habe aber welche die das Thema unsere Musik unterstreichen. Diese Erfahrungen sollten nicht wichtig sein , Aber die Gedanken in solchen Situation schon . Ich stelle mir vor wie ich in so einer Situation reagieren würde und manches klarer für andere was ich denke. Eine Menge davon hat damit zu tun in Worten auszudrücken was ich im Moment fühle .

Wohin shet ihr eure Musik gehen, in welche Richtung?
MIKU: Ich schaue immer nach neuen Sachen über die ich schreiben kann. Für dieses nächste Jahr, versuche ich etwas zu finden um auszudrücken was ich erfahren von Leuten die nicht mit mir vertraut sind. Mein Sachverstand, so zu sprechen. Ich kenne mich selbst noch nicht, so deshalb ist es schwer das jetzt zu beschreiben.

Eure Band zeigt eine Menge Arten von Musik: Rock, Pop, Heavy Metal. Ist da etwas mit dem ihr experimentieren wollt in der Zukunft ?
KANON: Frei sein, Ich würde gerne etwas wie Techno-Pop machen.
MIKU: Oh, das klingt gut. Ich mag das.
KANON: Das ist der Kampf den ich als nächstens annehmen will. Ich habe etwas von den Polysics gehört und dachte das könnte interessant sein.

Gibt es einen Song von euch den ihr besonders mögt?
MIKU: “Tekesuta kousen.” Bei diesem Lied fühlte ich das wir endlich den Dance- Rock Sound nach dem wir suchten gefunden haben. Wir benutzen oft die Verrücktheit von Harajuku als ein Thema oder Konzept für unsere Lieder, und “Tekesuta kousen” war das erste Lied das wirklich in diese Richtung ging. Als Empfehlung für Texte, ich hatte immer die Freiheit zu schreiben was ich wollte, aber es war dieser Song welcher es mir ermöglichte mich auszudrücken wie ich es ausdrücken wollte, damit die Fans es verstehen. Es ist ein Lied das mir persönlich viel Wert ist.
KANON: “Maple Gunman.” Bei diesem Song, fühlte ich das meine Auswahl von Musik , meine Grenzen als Musiker sich erweitert haben. Ich fühlte als hätte ich etwas neues bei meiner Musik entdeckt.
BOU: “Maple Gunman” für mich auch. Die Gitarren Phrasen von diesem Punkt ab veränderten sich vollkommen für mich als Gitarrist. Da ist ein Sound der wichtig ist für Dance- Rock, was wir “Rhythmus Gitarre,” nennen und ich denke wir kamen ziemlich nahe an diese Art von Musik, in dem Video. Seit diesem Lied verstehe ich was für Phrasen ich machen möchte , eine Art Kontrolle über meine Musik.

Die meisten eurer Fans sind weiblich. Habt ihr irgendwelche Ideen wieso ihr so beliebt bei den Mädchen seit?
MIKU: [lacht] Das kommt alles mit dem Visual Kei Ding. Da gibt es nicht viele männliche Fans dieser Musik, so sind die meisten Leute wo zu den Konzerten kommen natürlich Mädchen. Als ich das erste Mal zu Visual Kei Musik stieß, sagte ich zu mir selbst, “Wie ist so eine wundervolle Welt möglich?” [lacht] Wen du dein Haar wachsen lässt und dir die Augenbrauen trimmst ,dann wirst du genauso beliebt. [lacht] Da gibt es “bangyaru” welche diesen style haben.

Hattet ihr schon mal besondere Ereignisse auf einer Tour?
MIKU: Eine unserer ersten Touren, “Nyappy-go-Around,” war sehr einprägsam für mich weil wir in Shibuya O-East [Konzert Halle] performten und davon gibt es eine DVD. Ich denke wir waren sehr jämmerlich bei dem Auftritt, um ´´geehrt´´ zu werden, und nach dem ich die DVD angeschaut habe, habe ich gefühlt das wir noch viele Dinge ändern sollten. So änderten wir bei der“Nyappy-go-Around” Tour ein paar Dinge nachdem wir die DVD gesehen hatten. Eine Tour ist eine Art Club oder Team von der du ein Teil bist und du arbeitest zusammen um dich dadurch zu verbessern . Ich denke ab dieser Tour haben wir uns verbessert, eine Menge unserer Schwächen korrigiert und entdeckt wer wir wirklich als Band waren.
KANON: Als wir nach Kioto kamen, besuchte Ich den Kiyomizu Tempel. Es war sehr toll. [lacht] Ich weis, es ist nur eine normale Besichtigung, aber besichtigen und zu vielen verschiedenen Orten zu reisen ist toll , oder?
BOU: Wenn wir auf Tour sind, sehen wir viele Orte zum ersten Mal, wie Kagoshima in Kyushu. In solchen Städten oder Gebieten, warten die Fans auf uns und es macht mich sehr glücklich sie zu treffen. Diese Gefühl eines “Touchdown,” ist das beste Gefühl auf einer Tour.

Hofft ihr irgendwann eine US Tour machen zu können?
ALL: Ja, natürlich.

Wo würdet ihr am liebsten ein Konzert geben?
MIKU: Finnland. [lacht] Nein, ich mein es wirklich ernst. Die Cosplayer in Finnland sin grandios. Sehr interessant. Sie können alle unsere Posen, und die Darstellung ihrer Kostümen ist sehr hingebungsvoll. Kanon macht immer die gleiche Pose [wird sehr ernst und setzt sich gerade auf ] und auf allen Fotos die machen die Fans diese Pose perfekt. Ich habe eine Menge Fotos davon.
KANON: War das nicht in Spanien?
MIKU: Oh, ja, richtig. Egal. Spanien. [lacht]
KANON: Ich würde gerne ein Konzert in meiner Heimatstadt an “hatsuhinode” [der Sonnenaufgang an Neujahr].
MIKU: Aber wir können diese Jahr nicht seit die Städte schon eine Band gewählt haben.
BOU: Meine Traum ist es irgendwann in dem japanischen Budoukan [Konzert Halle] zu spielen. Es ist ein tolles Privileg dort ab zu rocken.

Habt ihr Zeit für Freundinnen?
ALL: Nein.
MIKU: Wir sind sehr beschäftigt, und auch wenn wir Freizeit haben, nützen wir diese Zeit um zu üben.

Was ist mit Tieren?
MIKU: Ich hatte mal einen Hamster [genannt Milk], aber [in Englisch] “hamster go to Heaven. Milk…is dead.”

Hast du dir einen neuen Hamster geholt?
MIKU: Es gibt keinen Ersatz für Milk.

Was ist mit euch beiden?
KANON: Ich habe kein Haustier, aber eine herrenlose Katze kommt oft an meine Haustür. Ich fing an ihm Fressen zu geben als ich ihn eines Tages draußen sah , und er kommt jetzt immer wieder. Er ist weiß und braun, deshalb habe ich ihn Shirocha [“shiro” heist weiß und “chairo,” braun] genannt.
BOU: Ich habe ein Haustier [in Englisch] “Dogu” in meinem Haus. Er ist ein Malteser, etwa 6 Monate alt.

Zum Schluss, bevor dieses Interview gedruckt wird für die Englischen fans, ist da etwas was ihr gerne sagen wollt zu euren zukünftigen US Fans?
KANON: Ich denke Antic Cafés Musik ist leicht zu verstehen. Versucht auch auf die Hintergrundmusik zu hören, weil Ich finde es ist Musik zu der man gut entspannen kann.
MIKU: Ich denke ausländische Kleidung ist wahrscheinlich ein bisschen anders als der An Cafe´s Kleidung und wenn ihr es lustig findet unseren Stil zu imitieren und zu Cosplayen, versucht es mit allen Mitteln, weil ich finde es würde sehr cool und interessant sein.
BOU: Auch wenn ihr japanische Musik nicht versteht, Musik ist etwas das über Sprachen hinaus verbinden kann, deshalb hört uns bitte an. Du wirst überrascht sein von dem was du findest , du verstehst unsere Musik auch ohne Worte.

Interview von Animeonline, übersetzt von mir.




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